
.....Der Clan der Assamiten, Clan der Jäger, der Meuchelmörder, der Sarazenen. Die Vampire des Westens
hatten die Assamiten lange vor den Kreuzrittern getroffen. Manche sagen, die Eroberer, die nach Osten aufbrachen -
beispielsweise Alexander - seien Marionetten der Kainiten gewesen, die die Assamiten fürchteten. Von Gerüchten
abgesehen werden die Assamiten aus gutem Grund gefürchtet - sie sind die untoten Meister des Tötens. Den Lehren der
Assamiten zufolge muss man seine Generation senken, um Haqim näher zu kommen und damit dem Himmel. Die beste Methode ist
natürlich Diablerie. Mord war einfach Teil des Plans, ein Schritt auf dem Weg, und sie wurden aus der Notwendigkeit
heraus gut darin. Sie begannen gar, mit Blut zu bezahlende Meuchelaufträge von anderen Kainiten anzunehmen. Das
erstaunlichste an den Assamiten ist, das du nie weißt wie sie aussehen. Sie werden mich kriegen, nicht weil sie stärker
sind oder größere Waffen haben, nein, weil sie es schaffen dicht an ihr Ziel herran zu kommen. Du hast noch niemals mit
den Assamiten zusammen gearbeitet mein Kind. Hast du sie einmal entsandt kannst du die Assamiten nicht mehr aufhalten.....

Entstehung und Geschichte
Wir sind der ältesten aller Clans - weit älter als die Narren
der Camarilla. Sie hatten sich noch nicht zu Clans zusammengeschlossen als der Clan der
Assamiten bereits geboren wurde. Sie gründeten Räte erst viel später in der Zukunft. Es begann
alles in der Stadt, welche wir Enésh nennen. Hier begann Khayyin ( Kain ) seine Wanderung und
erschuf die zweite Generation, derer es 5 gab. Die Kafir ( alle Nicht-Assamiten Vampire )
sprechen von 3 aber die Wahrheit ist, daß es 5 waren. So war es Haqim, unser Gründungsvater, der
in Enésh lebte und hier uns, seine Kinder, zeugte. Haqim war der General der Armeen von Enésh. Ein
nobler und ehrenhafter Krieger, geehrt durch seinen König und gehaßt und geliebt von den Leuten.
Er sah wie der Wanderer Khayyin die Stadt mit Lügen betrat, König und Königin unter seinen
Willen zwang. Haqim erkannte das Böse, wie es sich in der Stadt verbreitete, unaufhaltsam gegen
jeglichen Glauben, Armeen, oder Schutzwälle. Er sammelte seine Krieger mit reinem Herzen um sich
und ließ König und Königin enthaubpten. Man sammelte das Blut in einer Schale. Daraufhin schnitt er
sich selber die Kehle auf und sah sein Blut fließen. Man gab ihm die Schüssel zu trinken.
Und trotz den tödlichen Wunden starb er nicht. Plötzlich bekamen die Krieger Angst, daß ihr Herr
selbst verführt würde, wie es dem Königspaar erging. Da sagte Haqim "Habt keine Angst, es ist
gut. Ich benutze die eigene Kraft der Bestie gegen ihn selbst." So vereinigten sich die Krieger
und gaben frei ihr Blut.
Als Khayyin erwachte und erfuhr was mit dem Königspaar geschah, wurde er wütend und vernichtete
alle auf seinem Weg. Haqim trat ihm gegenüber und kämpfte gege Khayyin. Haqim war noch
jung und benebelt ob seiner Geburt. Aber er kämpfte mutig die ganze Nacht durch. Als Khayyin den
Kampf gewann entnahm der von Haqims Blut und warf ihn in den Sand. Als die Sonne aufging floh er
an einen geheimen Platz. Haqims Soldaten fanden ihren Herren, hüllten ihn in einen Mantel
und legten ihn in eine Kiste. Dann brachten sie Haqim weit weg von der Stadt in die Berge. Sie
gaben ihm das restliche Blut des Königs und der Königin. Und seine Wunden schlossen sich langsam
nach mehreren Monaten. An einem Platz im Gebirge, wo sie Khayyin nicht finden könnte, bauten sie
die Festung Alamut, das Adler Nest. Haqim pflegte sich gesund und wuchs in der Stärke des
Blutes. Er sammelte seine besten Vertrauten um sich, und gab auch ihnen die Kraft, auf das sie
der Herrschaft von Khayyin Einhalt gebieten, und seinen Einfluß auf Erden zu stoppen. Haqim
wußte das Khayyin mehr seiner Art erschaffen würde in seiner Stadt. Und so war es. Er erschuf
drei weitere der zweiten Generation und erzählte ihnen nichts über die Geschichte vom König und
seiner Königin, um seine Kinder nicht ihrer Sterblichkeit zu erschrecken. Khayyin selbst wußte
nicht von dem Überleben von Haqim. Das ist die wahre Geschichte von Khayyin dem Wanderer und
Haqim dem Gründer, und der Begründer unser aller. Erinnere dich wie unser Gründer seine Kinder
bat die Welt zu reinigen, und wie wir in seine Fußstapfen traten auf dem Pfad des Blutes.

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Das Goldene Zeitalter
Khayyin´s zweite Generation erschuf die dritte Generation.
Diese erschuf die 4. Und 5. Welche sich gegen ihre Gründer auflegten und vernichteten. Die erste
Stadt fiel, und auch die zweite. Der Jyhad begann. Unser und deren Jyhad sind nähere Brüder als
die Antideluvians zuzugeben vermochten. Die vierte und fünfte Generation war klüger als ihre
Ahnen. Sie vereinten sich in Clans und beherrschen viele Städte. Bauten Herrschaftstümer,
fanden geheimes Wissen. Sie erfuhren sogar von der Wahrheit über Haqim. Sie standen jedoch nicht
auf wie ein Mann um uns zu zerquetschen wie einen Skorpion, nein, sie verbargen sich in der
Sicherheit der Masse. Einige waren so verweichlicht ihres eigenen Blutes, das sie uns mit ihrem
Blut bezahlten um ihnen Dienste zu erweisen oder Widersacher auszuschalten. Wir wuchsen in der
Kraft durch das Blut aller das wir zu trinken bekamen. Ihre Angst über unsere wachsende Stärke
bestärkte sie dazu Armeen in die Berge zu schicken um uns zu bekämpfen. Jedoch erreichten sie
niemals Aramut. Als das römische Reich sich ausbreitete kam eine neue Kraft auf - Der Islam.
ihre Meinungen über Religionen verbreiteten Krieg unter ihnen. Eine Gemeinschaft, die einem
Prister mit Namen Ismail folgte kam in die Berge, die Alamut umgaben, um ihren Feinden zu
entgehen, so wie Haqim es dreitausend Jahre vorher getan hatte. Sie wurden den Kindern Haqims,
die mit ihnen gegen ihre Feinde kämpfen, zu Gefährten. In dem Gebiet das wir heute Europa nennen
brannte die Inquisition viele Kindern der Camarilla nieder. Dies schwächte ihre Kreise und ließ die Angst
unserer ungebrochenen Macht ins unermeßliche steigen. Dämonen des leisen Todes schimpften sie
uns. Sie begannen den Krieg. Manche unserer Art ließ sich von ihrer Macht blenden und sahen die
Feinde unserer Feinde als nahe Freunde. So verbanden sich einige von uns mit dem Sabbat. Sie
drehten den Rücken zu uns und den Lehren ihres Gründers. Als ein Nosferatu in Alamut gefangen
wurde, wußten wir das die Zeit nahe war. Eine Niederlage würde kommen.

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Das Denken der Assamiten über andere Clans
Brujah
Wären sie Scholaren geblieben und hätten nicht zu den Waffen
gegriffen, wären wir Freunde geblieben. Ihre Liebe zum Kampf ist ihre Schwäche. Sie sind Narren,
aber nützliche Narren.
Baali
Gegen sie führten wie viele Kriege. Sie verdinen nichts als
Hass. Vernichte jeden dieser Brut, die Söhne Shaitans dürfen ihr Ziel nie erreichen.
Caitiff
Ausgestoßene Bastarde. Können wertvolle Handlanger sein.
Gangrel
Gefährliche Tiere. Sie sind auf der ganzen Welt verstreut.
Hüte dich vor ihnen. In der Tierwerdung liegt keine Ehre, egal wie gut man tötet.
Jünger des Seth
Ich fürchte keine Schlange, nicht einmal die,die aufrecht
geht.
Kappadozianer
Ihre Kräfte und ihr interesse an dem Tot ist unsererseits
wieder interessant. Da sie Scholare sind sollte man sich mal mit ihnen unterhalten.
Lasombra
Ich habe ihre Hand hinter den Kreuzzügen gesehen. Sie haben
eine Blutschuld uns gegenüber.
Malkavian
Sie strapazieren unsere Gedult mit ihrem Wahnsinn. Durch ihre
Visionen erhalten sie ab und an Einblicke, in Dinge die ihnen verschlossen bleiben sollten.
Sollte das geschehen, so sorge dafür das, das Wissen mit ihnen zu Grunde geht
Nosferatu
Sie sind trotz ihres Aussehens wirkliche Gegner für uns.
Ihre Stärke geben sie aber dem Prinzen den sie hörig sind. Heißt es nicht, daß Mißbildung das
Zeichen einer unreinen Seele sei? Einen dieser armseligen Schrecken vernichten, heißt ihnen
sicher einen großen Dienst erweisen.
Ravnos
Ehrlose Hunde. Sicher ist sogar ihr Blut unrein.
Toreador
Sie sind eitel, schwach und nutzlos. Ein weiteres Produkt
der Camarilla. Sie haben eine gewisse Primitive Erleuchtung erreicht, sind aber letztlich
schwach.
Salubri
Behandel sie wie Brüder und gewähr ihnen Schutz so sie in
beanspruchen. Viele von ihnen fielen mit unseren Brüdern im Krieg gegen die Baali
Tremere
Hasse diese Hexen. Sie sind der Grund unseres Fluches. Sie
sind die Feinde. Ihre Macht ist stark und ihre Schwächen sind gering. Solange sie existieren
bleiben sie eine Gefahr für die Assamiten. Es wurden schon viele Missionen gegen Wien vereitelt.
Diese Hexer sind im Geiste mit uns verwandt. Sie geben nützliche Marionetten ab - und
gefährliche Feinde.
Tzimisce
Sie sind verdreht, selbstsüchtig und gemein. Selbst die
Gangrel sind menschenähnlicher als sie.
Ventrue
Sie sind die größten Narren der Camarilla. Ihr Hunger nach
Macht, läßt sich ideal für unserer Zwecke ausnützen. Sie haben von Alamut erfahren und möchten
das Adlernest belagern. Schade nur, daß sie immer nur scheitern werden
Gargyle
Nimm dich vor ihnen in acht, sie gehören zu dem Tremere Pack,
einige sind abtrünnig doch eine Gefahr sind alle.
Woflinge
Lass sie dort wo sie sind, die Jagd auf sie bringt keine Ehre
und keine größere Nähe zu Haqim. Allerdings sind einige von ihnen gewillt uns im Krieg gegen die
Kafire zu unterstützen.
Jäger
Die Geselschaft um St.Leopold scheint uns zu unterstützen, so
wie sie gegen die Kafire vorgehen. Solltest du einen von ihnen ausfindig machen dann versuch den
Kontakt auszubauen, aber sei vorsichtig damit sie sich nicht gegen dich stellen.
Mumien
Sie haben eine lange Geschichte die beinahe so alt ist wie
unsere. Sie führen oft Feldzüge gegen die Schlangen durch, hilf ihnen wenn du kannst.

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